Am zweiten Advent trafen sich 11 Pfadfinder, vier Gruppenleiter und sieben Kinder aus den drei Gruppen Schneeulen, Wanderfalken und Rotmilanen, um das Friedenslicht nach Garbsen zu holen. Mit der Stadtbahn ging es zunächst zum Weihnachtsmarkt vor dem Hauptbahnhof. Hier gab es vor dem traditionellen Aussendegottesdienst noch Kakao und Schmalzkuchen. Von dort ging es zur Auferstehungskirche in Döhren, wo nach dem Gottesdienst das Friedenslicht an die versammelten Pfadfinder-Gruppen verteilt wurde. In der Kirche war der Funke Mut, unter dem das Friedenslicht in diesem Jahr stand, durch eine große Installation aus ausgeschnittenen Flammen dargestellt. Auf diesen Flammen hatten Kinder aus verschiedenen Pfadfinder-Gruppen aufgeschrieben, was für sie ein Funken Mut bedeutet.
Von der Kirche aus ging es zurück zum ZOB, wo die Gruppe mit einer alten Stadtbahn wieder in Richtung Garbsen fuhr. An der Haltestelle Garbsen hat Pastor Martin Funke von der Stephanus-Gemeinde eine kleine Andacht zur Verteilung des Friedenslichts organisiert. Rund 60 Personen hatten sich dort gegen Abend eingefunden. Nach der Andacht entzündeten sich einige der Besucher Kerzen an dem mitgebrachten Friedenslicht, um dessen Stimmung mit in die Adventszeit zu nehmen.